Links: Sehenswertes in Bergslagen
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Inlandsbanan

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Grythyttan_Vin
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Måltidens Hus

Haus der Mahlzeiten bei Gryhyttan.

Grythyttan

Strasse in Grythyttan bei Hällefors.

Tingshus

Tingshuset in Kopparberg.

Kirche in Kopparberg

Schönste Kirche Schwedens.

Nora Eisenbahn

Veteran Järnväg in Nora.


Bredsjö Mjölkfår

Schafe melken für den Bredsjö Blå.

Kunst-Handwerkertag

Schmieden am Kunsthandwerker Tag.

Trollstigen

Wanderung am Trollstigen.

Torvarpen_Strand

Baden am Strand desTorrvarpen.

Bradfors

Wanderung zu den Bradfors.

Die Sehenswürdigkeiten Bergslagens haben meist einen Bezug zur Geschichte des Gebietes. Es gibt ganze historische Stadtviertel, Eisenbahnlinien, auf denen Züge aus vergangenen Zeiten verkehren, Heimatmuseen und Bergwerke, den Pavillon der Weltausstellung aus Sevilla und die grandiose Natur. Nachfolgend eine kleine Auswahl, die uns in guter Erinnerung geblieben ist:

Inlandsbanan

Ein Kind der industriellen Revolution ist die Inlandsbanan. Sie reicht im Süden von Kristinehamn bis Gällivare nördlich des Polarkreises. Die Bahn fährt 1300 km nach dem Motto „Blumen pflücken während der Fahrt erlaubt" und hält in fast jedem Ort auf ihrem Weg. Ohne Zwischenprogramme braucht die Bahn 5 Tage. So kann man die grandiose Natur in aller Ruhe genießen. Entweder mit einer 14 Tagekarte für ca 150 Euro oder in Einzelfahrten wie z.B. Östersund Vilhelmina für ca. 32 Euro.

Ljusnarsberg Kirk

Die Kirche in Kopparberg wurde 1635 erbaut . Die Außenwände haben eine Holzspantäfelung im typischem Falu Röd. 2005 wurde sie zu schönste Kirche Schwedens gewählt.

Tingshuset

Die Grubenverwaltung wurde 1641 erbaut. Die Fassade hat eine Holzspantäfelung im typischem Falu Röd. Ab 1893 diente das Haus als Gerichtsgebäude. Heute ist es das Touristenbüro von Kopparberg.

Bredsjö Mjölkfår

Hier wird der in ganz Schweden von Feinschmeckern hoch geschätzt "Bredsjö Blå" hergestellt. In einem kleinen Kaffee gibt es hausgemachten Kuchen, handgemachtes Rhabarber Eis und natürlich kann man den Schafskäse probieren. Wem der Käse nicht schmeckt, der kann sich auf der Schaffarm umsehen und ab nachmittags um 15 Uhr beim Melken der Schafe zu sehen. Eine kleine Ausstellung über Bredsö zur Zeit der Blüte der Eisenherstellung rundet den Nachmittag ab.

Finnstigen

Das Freilichtmuseum dokumentiert die Geschichte der finnischen Einwander von 1509 an. Ein Rundweg führt durch Hausbauweisen aus den verschiedenen Jahrhunderten bis zum Bauernhof mit Nebengebäuden um 1850. Im Spätsommer finden Theatervorführungen in Naturkulisse statt.

Trollstigen

Bei Lesjöfors befindet sich ein 2 Stunden Rundwanderweg durch den Wald und den Berg hinauf, an dessen Seiten duzende von kunsthandwerklich gestaltete Trolle stehen. Eine kleine Wanderung, bei der auch Kindern nicht langweilig wird.

Nora Eisenbahn Museum

Von Nora nach Järle fuhr die erste Eisenbahn Schwedens. Im Sommer werde auf dieser Strecke noch historische Züge eingesetzt. Auch andere historische Bahngebäude und Werkstätten sind zu besichtigen.

Eisenbahnrestaurant

Bei Pershyttan wird ein Restaurant in Eisenbahnwagons aus dem Jahr 1927 betrieben. Das Essen verdient sicher keine Sterne, aber die Atmoshäre ist toll.

Grythyttan

Ein kleiner Ort in der Nähe von Hällefors, dessen Kern in seiner ursprünglichen Bauart erhalten ist. In seiner Mitte befindet sich ein ausgezeichnetes Restaurant.

Måtidenshus

Der Pavillon ist ein gutes Beispiel für modernes schwedisches Design. Er stand ursprünglich auf der Expo 92 in Sevilla und wurde dann bei Grythyttan wieder aufgebaut. Heute ist es Schwedens Zentrum für Ess- und Trinkkultur. Hier werden die zukünftigen Sterne-Köche Schwedens ausgebildet. Wechselnde Ausstellungen und das Touristenbüro laden zum Besuch ein.

Skräddatorp

Der guterhaltene und sehr typische Bergmannsherrgard bei Grythyttan stammt aus dem 16 Jahrhundert.

Grythyttan Vin

Auch das gibt es. Wein aus Schweden. Hier wird aus Hjortron- und anderen Waldbeeren Wein hergestellt. Sogar Birkenwein gibt es. Der Wein mag geschmacklich ein kleines Abenteuer sein aber seine Qualität ist exzellent.

Krobornsparken

Der Park wurde 1796 in Hällefors, umflossen vom Svartälven, als Erholungs- und Vergnügungspark für die Öffentlichkeit gegründet. Sicher ein ungewöhnlicher Gedanke zu jener Zeit, dass man Arbeitern die Möglichkeit bot, zumindest am Sonntag wie die Hohen Herrschaften in einem Park am Fluss zu flanieren oder in einem Pavillion Konzerten zu lauschen und zu tanzen. Veranstaltungen dort sind sehenswert.

Knuthöjdsmossen

Ein Naturreservat in Hällefors. Hinter einer Sandüne breitet sich ein Moor mit vielen Wasserflächen aus, auf denen seltener Wasservögel auf ihrer Nord / Südwanderung Pause einlegen. Der Kleine Rundweg ist Rollstuhlfahrer geeignet der grosse Rundweg führt über Planken durch das Moor.

Hökhöjden

Ein "Zuckerhut" bei Hällefors, der eine wunderschöne Aussicht über Seen und Wälder der Umgebung bietet. Oben befindet sich der Vildmarkskrogen, ein Restaurant und Café mit einem herrlichen Rundumblick.

Björskogsnäs

Die Landnase ist eine Kalksteinlandzunge in den Torrrvarpen hinein. In dem Naturreservat wachsen wilde Frauenshuh-Orchideen. Aufgrund des kalkhaltigen Bodens ist aber auch die übrige Flora sehenswert.

Kindla Höjden

Nicht zu glauben bei so viel Wald: Kaum ein Baum in Schweden ist älter als 50 Jahre.Überall wurde schon gefällt und neu ausgesät. Kindla Höjden ist ein Naturreservat bei Kopparberg das noch nie eine Axt oder Säge gesehen hat.

Schloss Örebro

Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus dem 13. Jahrhundert. Es gibt Führungen durch das Schloss, die als Schaupiel aus vergangenen Jahrhunderten gestaltet sind.

Wadköping

Am Ufer des Svartån liegt das Freiluftmuseum Wadköping. Das Museum wurde 1965 eingeweiht und besteht aus historischen Gebäuden aus dem Örebro des 18. Jahrhunderts, die dort hin verbracht und wieder aufgebaut wurden.In den Häusern befinden sich Cafés, Geschäfte, Ausstellungen und man kann Arbeitern über die Schulter schauen.

Loka Brun

Vor über 300 Jahren sprach man dem Wasser der Loka Quelle ungewöhnliche Heilkraft zu. 1761 soll sie König Adolf Fredrick von seiner Migräne geheilt haben. Seit dem ist Loka Kurort. Uns heute bleiben das Mineralwasser und die historische Gebäude in einer ruhigen Seen und Waldlandschaft. Wer sich entspannen und verwöhnen lassen möchte, ist in dem Kurort richtig aufgehoben.




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© 2011 Wolfgang Nabel