Links: Die industrielle Revolution in Schweden
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Engelsberg
Wadköping: Platz

Der jüngere Teil des Freilichtmuseums Wadköping.

Wadköping: Strasse

Straßen mit Stadthäusern um Geschäften um 1850.

Geburtshaus John Ericsson

Das Geburtshaus von John Ericsson in Langbån.

Hällefors Brukssociteten: Anlage

Das Sörgarden Brukshotellet in Hällefors.

Hällefors Brukssociteten: Haus

Der ehemalige regionale Sitz der Brukssociteten.


Hällefors: Bergmannstracht

Regionale Bergmannstracht.

Hällefors: Kamin

Kaminecke eines Bergmannshofes.

Hällefors: Schreibtisch

Arbeitszimmer in einem Bergmannshof.

Hällefors: Bergmanns-Kutsche

Der Fuhrpark eines Bergmanns.

Hällefors: Vorhängeschloss 1850

Schmiedekunst 1850: Vorhängeschloss.

Was war los in Schweden?

Das Schweden des 18. Jahrhunderts ist von einer raschen kulturellen Entwicklung, u.a. in enger Verbindung mit Frankreich, gekennzeichnet. Der Handel, der sich in dieser Periode zunächst in schnellem Tempo entwickelte, wurde in den Napoleonischen Kriegen stark beeinträchtigt, was im beginnenden 19. Jahrhundert zu wirtschaftlicher Stagnation führte. Noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Schweden trotz des Eisenbahnbaus und des Aufkommens der Holzindustrie ein armes Land, in dem 90 % der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebten.

Die Folge war eine massenhafte Emigration vor allem nach Nordamerika. Bei einer Bevölkerung von nur 3,5 Millionen 1850 und einem Zuwachs auf 6 Millionen im Jahre 1930 wanderten im gleichen Zeitraum etwa 1,5 Millionen Schweden aus. Erst in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts begann die Industrie zu wachsen. Der nun hohe Bedarf der Industrie an Arbeitskräften führte zu einer Erstarkung der Arbeiterbewegung. Von 1900 bis 1930 entwickelte sich Schweden zu einer der führenden Industrienationen der Welt.

1917 traten zum ersten Mal Vertreter der Sozialdemokratie in die Regierung ein und ab 1930 bis zum Ende des Jahrhunderts hatte Schweden fast ausschließlich sozialdemokratische Regierungen. Zahlreiche Ideen des Sozialismus wurden übernommen. „Jedem nach seinen Fähigkeiten zu jedem nach seinen Bedürfnissen" war das radikale Motto beim Aufbau des schwedischen Wohlfahrtsstaates.

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© 2011 Wolfgang Nabel